OCULUS Myopia Master

Der beginn einer neuen Ära

Myopie-Kontrolle
neu definiert

Myopie - Was bringt die Zukunft?

Philipp Hessler erläutert den Status Quo und die Möglichkeiten des Myopie-Managements mit dem OCULUS Myopia Master*. Das weltweit erste Gerät vereint alle wichtigen Messparameter, um den Status einer Myopie zu bestimmen: Achslänge, Refraktionswerte und zentrale Hornhautradien.

Risiko Myopie

Myopie: Kurzsichtigkeit bei Kindern und Jugendlichen auf dem Vormarsch!

Wenn es um die Ausbreitung von Myopie geht, sprechen manche Studien schon von einer Epidemie oder gar Pandemie. Das Brien Holden Vision Institut geht davon aus, dass bis zum Jahr 2050 jeder zweite Mensch kurzsichtig sein könnte. Das ist erschreckend und macht mehr als deutlich: Früherkennung und regelmäßige Kontrollen des Auges wird immer wichtiger. Denn nur so besteht die Möglichkeit bei Kindern und Jugendlichen frühzeitig die Risiko-Faktoren zu erkennen, die für die eventuell ansteigende Kurzsichtigkeit verantwortlich sind.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache

Ein Vergleich zeigt die rasante Entwicklung. Im Jahr 2000 waren 22,9% der Bevölkerung weltweit von Myopie betroffen. 2,7% der Betroffenen wiesen eine hohe Myopie mit mehr als -5 Dioptrien auf. Die Prognose für 2050: Laut Brien Holden könnten 50% der Weltbevölkerung myop sein. Mindestens 10% davon könnten unter hoher Myopie leiden. Auch die Entwicklung in Europa ist alarmierend. Laut kürzlich vorgestellten Daten des European Eye Epidemiology Consortium sind in Europa derzeit gut 47 Prozent der 25- bis 29-Jährigen kurzsichtig.

 

Das Risiko schwerer Augenkrankheiten steigt

Für die Betroffenen steigt das Risiko schwerer Augenerkrankungen, wie z.B. Grauer Star oder Netzhautablösung mit anschließender Blindheit signifikant an. Diese Entwicklung ist umso besorgniserregender, da es immer mehr junge Menschen trifft.

Diagramm zum Thema Risiko schwerer Augenkrankheiten
Grafik eines Jungen mit Smartphone in der Hand

Myopie: die Ursachen

Die wichtigste Ursache für Myopie:
ein veränderter Lebensstil

Tablets, Smartphones, Laptops beeinflussen den Medien-Konsum heute maßgeblich. Und natürlich bringen sie auch neue Belastungen für die Augen mit. Oft werden am morgen schon die ersten Mails am Smartphone gecheckt oder die Nachrichten in der U-Bahn gelesen. Im Anschluss folgen dann meist viele Stunden am PC-Arbeitsplatz. Die Konsequenz: Überall da, wo diese Naharbeit fürs Auge besonders ausgeprägt ist, steigt die Myopie signifikant. Dabei geht es nicht nur um Bildschirmzeiten, auch wenn es Korrelationen zur intensiven Nutzung digitaler Endgeräte gibt.

So surfen Menschen in Asien durchschnittliche 14 Stunden am Tag im Internet. In den USA sind es 6 Stunden. Aktivitäten im Freien, bei natürlichem und hellem Licht, kommen dagegen in diesen Ländern zu kurz. Anders in Australien: hier sind nur 30% der 17jährigen kurzsichtig. Mit mehr als drei Stunden Outdoor-Aktivitäten täglich liegen die Australier allerdings deutlich über dem Durchschnitt der Amerikaner, Asiaten und Europäer. Hier sind es maximal zwischen einer und zwei Stunden am Tag. Ein großer Nachteil für die Augen.

Myopie früh und zuverlässig messen

Da die Kurzsichtigkeit bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen steigt und sich zudem exponentiell entwickelt, wird es immer wichtiger Myopie früh zu messen. Vereinfacht gesagt gilt: Je früher ein Anstieg erkannt wird, desto besser. Bei Kindern ab 4 Jahren sollte daher regelmäßig Myopie Management durchgeführt werden.

 
 

Zwischen dem 6. und 16. Lebensjahr findet die größte Veränderung statt. Hier lassen sich auch geeignete Maßnahmen ergreifen, um den Betroffenen zu helfen. Das macht deutlich, wie wichtig eine regelmäßige Kontrolle schon heute bei den Kleinsten ist.

Die beste Verbindung:
Refraktion, Achslängenmessung und Keratometrie

Bild mit Darstellung der Refraktion

Refraktion
Die Methode um Kurzsichtigkeit zu messen war und ist die Refraktion. Allerdings ist die Refraktion Tagesformabhängig und kann somit sehr schwanken. Vor allem bei Kindern ist die Hemmung der Akkommodation notwendig um reproduzierbare Ergebnisse zu ermitteln. Deswegen sind weitere Parameter notwendig um professionelles Myopie Management zu betreiben.

Bild mit Darstellung der Achslängenmessung

Achslängenmessung
Die Achslänge des Auges lässt sich exakt messen und ist unabhängig vom Akkommodationszustand. Kleinste Veränderungen deuten zuverlässig auf ein Wachstum des Auges hin.

Bild mit Darstellung der Keratometrie

Keratometrie
Um den refraktiven Anteil des Auges zu kennen, sind die zentralen Hornhautradien entscheidend. Diese werden automatisch gemessen und übersichtlich dargestellt.

OCULUS Myopia Master mit Screenshot einer Software

Die Lösung für die Zukunft:

Der Myopia Master von OCULUS*

Bislang gab es kein maßgeschneidertes Gerät, das Refraktion, Achslängenmessung und Keratometrie kombinierte. Als Alternative bestand die Möglichkeit das Augenlängenwachstum und die Refraktion mit separaten Geräten zu messen– dies allerdings ohne intuitive Myopie Software.

Mit dem Myopia Master von OCULUS* haben Sie jetzt die Möglichkeit, sich optimal für die Zukunft aufzustellen. Denn der Myopia Master verbindet die wichtigsten Messwerte und macht damit die Erkennung und das Management der Myopie deutlich einfacher und zuverlässiger als je zuvor.

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